Tierversuche

Wer testet denn nun an Tieren, welche Firmen hängen zusammen, wer gibt Tierversuche in Auftrag? Und welche tierversuchsfreien Produkte kann ich kaufen?

Hier findet man eine sehr gute Datenbank der PETA und einige pdf-Dokumente zum Download oder Ausdruck. Auch die FAQ ist sehr hilfreich und übersichtlich. Die Datenbank ist international ausgelegt, es kann aber auch nach Ländern gefiltert werden.

Mikroplastik

In diesen Produkten ist Mikroplastik enthalten. Ja, auch im AOK ‚Seesand Peeling‘!

Mikroplastik Einkaufsratgeber

Ein pdf-Dokument, das noch viel mehr Menschen lesen sollten… Auch mich überrascht es, wie viele Cremes, Waschgele usw. Plastik enthalten. Einigen sieht man es an, anderen nicht.

Auch Marken wie Avene, La Roche-Posay, Eucerin, Kneipp, usw., die man in der Apotheke kaufen kann, und die vielleicht ein besseres Imange haben als Balea und Co. verwenden Mikroplastik in ihren Produkten.

PC-Verkauf und Haarwäsche mit Natron

Kleine Neuigkeiten dieses Wochenendes:

Gestern Abend verkaufte ich meinen Computer an einen Bekannten von mir, der sich sehr freute und ein wahrhaftes Schnäppchen geschlagen hatte ;) Ich bin das große Teil mit Kabelgewirr los und er kann nun nach Herzenslust zocken.

Außerdem habe ich heute morgen meine Haare mit 1 EL Natron in 250ml Wasser gewaschen (und danach wie üblich meine Essigrinse, ca. 3 EL Essig auf 1 Liter kühles Wasser gemacht). Bisher bin ich zufrieden. Bis auf die längere Einwirkzeit war es kein großer Unterschied zu Shampoo und die Haare fühlen sich sauber und befreit, nicht ausgetrocknet, an.

Ich hatte schon ewig vor, das mal auszuprobieren und bin froh, dass ich es jetzt einfach mal gemacht habe. Grade da ich in letzter Zeit Probleme mit meinen Haaren hatte, suche ich nach einer simplen Lösung, die die Haare einfach nur sauber macht. Kein Pflegegedöns, kein Duft, keine Ablagerungen aus Proteinen, Silikonen oder Glycerin. Einfach nur reinigen. Nachdem mein Lush Shampoo (Rehab) leer wurde, habe ich nämlich mal wieder einige Naturkosmetik-Shampoos ausprobiert, aber die funktionieren bei mir einfach nicht. Egal wie viel ich nehme, wie oft ich wasche, wie lange ich einwirken lasse, wie gründlich ich ausspüle, die Haare bleiben immer an einigen Stellen klätschig und strähnig und trocknen nicht richtig. Ich denke, in diesen Shampoos sind einfach zu viele Extra-Inhalte, die meine Haare gar nicht aufnehmen können und die sich dann außen ablagern.

Darüber habe ich mich ziemlich geärgert, denn von einem Shampoo erwarte ich, dass es einfach meinen Kopf sauber macht ;)

Nachdem ich also in beinaher Verzweiflung schon auf das agressiv-reinigende Anti-Schuppen-Shampoo meines Freundes ausgewichen bin, kam mir jetzt das Natron zur Rettung mit einer Grundreinigung ;)

Mal sehen ob die Natronwäsche zur Regel wird oder Ausnahme bleibt. Ich werde es weiter testen.

Microfasertücher statt Wattepads

FullSizeRender

Im dm hatte ich vor 2 Wochen bereits 2 Microfasertücher gekauft. Diese waren jedoch etwas zu groß, um sie für die Gesichtsreinigung praktisch einzuteilen und zwei sind auch entschieden zu wenig, um Wattepads wirklich zu ersetzen.

Deshalb habe ich mir auf Amazon die „Cheeky Wipes“ bestellt, welche in einem Set von 25 Stück in süßen Farbtönen verkauft werden und eigentlich dazu vermarktet werden, um Babys den Hintern abzuwischen ;) Aber als was etwas verkauft wird war mir eigentlich schon immer recht egal. Die Microfasertücher von dm sind auch eigentlich zum Putzen gedacht.

Nunja, jedenfalls handhabe ich das so, dass ich das Tuch an einer Ecke mit Wasser befeuchte und etwas Jojobaöl darauf tropfe – damit schminke ich dann meine Augen ab. Dann wasche ich mein Gesicht mit Seife und trage abschließend ein Gesichtswasser von Paulas Choice mit dem Microfasertuch auf, dazu verwende ich dann quasi den Rest des Lappens.

Bisher bin ich sehr zufrieden damit und komme immerhin 25 Tage damit durch, bevor ich waschen muss. Da ich aber sowieso mindestens 2x im Monat (eher 3x) 60 Grad wasche, werden mir die Tücher wohl nie ausgehen.

Für längere Urlaube ohne Waschmöglichkeit und zur Nagellackentfernung verwende ich herkömmliche Wattepads zum Wegwerfen. Aber mit den „Cheeky Wipes“ ;) habe ich nun erstmal den Müll von 2 Wattepads/Tag minimalisiert! Yey.

Kosmetik Update!

Wisst ihr was? Nachdem ich meinen letzten Blogeintrag selbst nochmal angeschaut habe, konnte ich – wie fast immer – noch eine 2. Runde aussortieren.

Heute morgen ist dann gleich mal eine kleine Box an der Straßenecke gelandet, sie ist jetzt auch schon weg:

zuverschenken

Darin: 2 (billige) Parfüms, die ich seit Monaten nicht genutzt habe, einige Sachen von den Fotos des letzten Beitrages, die ich doch abgegeben habe, statt selbst zum Verbrauch aufzuheben und 2 Sachen, die ich in dem Beitrag ganz vergessen hatte: eine LSF 20 Sonnenmilch (unter 50 benutze ich nichts) und ein Aloe Vera Gel, das zwar gut ist, aber auch nicht benutzt wird. Weg damit!

Hier also die Update Fotos:

Die verwischten Produkte sind nun also weg, da sie in der Verschenkenbox ausgesetzt wurden.

Außerdem habe ich eine Tüte Kleidung zum 2nd Hand Shop gebracht und übers Wochenende mein Abiballkleid und ein Oberteil auf Kleiderkreisel verkauft.

Yey!

Und heute vormittag habe ich zum ersten Mal im Sozialkaufhaus eingekauft statt gespendet: Undzwar 3 Kuchenteller mit Goldrand für je 50 Cent und einen Wasserkocher :) Wenn ich aus meiner WG ausziehe, werde ich das brauchen.

Bestandsaufnahme: Kosmetik im Bad und am Schminktisch

So, heute ist es soweit. Ich habe alle Sachen herausgeholt, die ich im Badezimmer und an meinem Schminktisch lagere und fotografiert. #dontjudgeme

Ich weiß, dass es noch sehr viel ist. Aber das ist denke ich relativ normal, wenn man nicht wegschmeißen, sondern aufbrauchen möchte ;) Manche Veränderungen sind eben eher Prozesse, die einwenig länger dauern.

Die durchgestrichenen Produkte sollen aufgebraucht und nicht mehr nachgekauft, ergo minimalisiert werden.

Im Bad:

Kosmetik
Kommentar:

Wie man sieht – aufgebraucht werden sollen Duschgele und Bodylotions. Braucht kein Mensch, bekomme ich aber oft geschenkt, und manchmal sind die ja auch schön, die Duschgele benutze ich dann auch wirklich, aber ich würde mir halt selbst keins kaufen (seit Sommer letzten Jahres habe ich aber keine mehr bekommen, drückt mir die Daumen, dass es so weiter geht!). Lieber Seifen und Öl. Zur Gesichtsreinigung habe ich noch den Rest einer Alepposeife, wenn die leer ist nutze ich dann das Sebamed Waschstück. Auch Rasierschaum und Haarspülungen (oder z.B. der R&B Haarbalsam) werden gehen, die Haare werden nur noch mit Shampoo und Essigwasser als Spülung versorgt.
Bleiben dürfen außerdem: 2 pinke Lush Badewannen-Dinger, 2 flüssige u. 1 festes Shampoo, Akne Produkte (BPO Salbe, Paulas Choice Gesichtswasser – wirkt wirklich!!), 1 Deoroller, Teebaumöl, Zucker zum Haut-Schrubben ab und zu.

Ich habe mir ein graues und ein pinkes Mikrofasertuch von dm geholt, mit dem ich mir ab morgen mit dem Jojobaöl die Augen abschminken werde, statt Wattepads zu benutzen. Für Nagellackentferner und Gesichtswasser benutze ich aber noch herkömmliche Wattepads.

Außerdem: Bio Wattestäbchen ohne Plastik, Ersatzköpfe für die aronal Ökodent, Zink- und Arnicasalbe für Wunden und schmerzende Gelenke ;)

Am Schminktisch:

MakeUp

Kommentar:

Ok, ok, verurteilt mich nicht – ich kann das erklären! :D

Benutzte Lippenstifte kann ich schlecht loswerden – außer wenn ich sie in den Müll geben würde. Daher besitze ich so viele, die ich zum Teil gar nicht unbedingt haben muss. Die werden halt irgendwann mal aufgebraucht werden. Was sich als sinnlos erwiesen hat, ist der Primer von Smashbox, der ist nicht schlecht, aber man braucht ihn halt nicht. So wie farbiges Puder – da ich eh Make Up trage, brauche ich nur transparentes Puder, auch das nur selten. Kajal- und Augenbrauenstifte benutze ich auch nicht, sowie Lipliner. Der bronzefarbene Highlighter ist auch nicht so recht für mich.. Und bei den Weleda-Cremes hat sich eindeutig die grüne durchgesetzt – schon meine 3. Tube. Naja und ansonsten möchte ich halt die einzelnen Lidschatten loswerden und nur noch Paletten besitzen, da hat man alles kompakt ;)

Das Make-Up habe ich übrigens in 2 Nuancen für Winter und Sommer ;) Nicht, weil ich im Sommer sonderlich braun werde – sondern weil ich da jeden Tag 50+ Sonnencreme trage, die einen weißer macht.

Nagellacke:

Nagellacke

Kommentar:

Ich bin vor einigen Wochen schonmal 5-7 Nagellacke losgeworden, die wurden einfach als zu verschenken an den Straßenrand gestellt und waren nach 20min weg. Diejenigen, die ich jetzt habe, möchte ich alle benutzen. Die durchgestrichenen mag ich zwar, werde ich leer machen, aber danach nicht mehr kaufen.

Ziel: 1 hellroter, 1 dunkelroter, 1 glitzernder, 1 rosaner, 1 lilaner, 1 Klarlack = 6 Lacke

 

Fazit:

Es wird noch ne Weile dauern, bis es so ist, wie ich es möchte. Aber es war schonmal schlimmer (d.h. mehr) und ich bin froh, bereits einige Dinge durch umweltfreundlichere ersetzt zu haben – wie z.B. Seife statt Duschgel in Plastikpackungen, Essigwasser statt Haarspülung, Biowattestäbchen ohne Plastik, Mikrofasertücher statt Wattepads, Gesichtsseife statt Reiniger in Plastikverpackungen, Öl zum Augenabschminken, Ökodent Zahnbürste, Zucker als Peeling.. usw. Und das neuste: eine MeLuna Menstruationstasse. Aber die hat herkömmliche Produkte noch nicht zu 100% abgelöst, das wird noch einpaar Monate Übung brauchen, war aber bisher prinzipiell gut! ;)

 

Badezimmermüll – Wattepads u. Wattestäbchen

Man findet immer wieder neue Lebensbereiche zum minimalisieren und optimieren ;)

Nächstes Projekt:
Augen abschminken mit waschbaren Microfasertüchern statt Wegwerf-Wattepads.
Damit könnte man dann auch Gesichtswasser auftragen. Muss ich mir nächste Woche mal kaufen.

Und Bio Wattestäbchen von dm – oder wie ich es immer nenne: „Ohrstäbchen“ ohne Plastik, mit Pappe.

PS: Auch eine Meluna  Menstruationstasse habe ich mir zum Testen geholt und bin schon sehr neugierig, ob und wie das klappen wird.

Minimalistisch einkaufen?

In letzter Zeit habe ich einige Dinge eingekauft und dabei beobachtet, wie sehr sich mein Kaufverhalten geändert hat. Einige Veränderungen habe ich dabei auch kritisch betrachtet.

Man neigt im Zuge des Minimalismus beinahe dazu, dem Perfektionismus zu verfallen. Natürlich ist es gut, wenn wir uns möglichst genau überlegen, was wir brauchen und dann Produkte oder Dienstleistungen kaufen, die diesem Bedürfnis entsprechen. Dann haben wir nichts überflüssiges gekauft und sind zufrieden. Schwierig wird es aber, wenn man sich den Maßstab der Perfektion setzt. z.B.: Ich habe jetzt 3 Paar Schuhe aussortiert, die ich nie wirklich getragen habe, da mir irgendetwas an ihnen nicht gefällt – dafür kaufe ich mir jetzt das eine, perfekte Paar Schuhe.

Nun, das gibt es leider nicht! Und irgendwann sollte man dann auch mit dem Gedanken Frieden schließen, dass es eben nur ein Paar Schuhe sind.

Ich möchte eine Balance finden zwischen „Nicht-Benutztes durch Perfektes ersetzen“ und „Mängel-akzeptieren“. Viele Sachen kann man ja auch einfach reparieren und so nach seinen Wünschen anpassen. Grade, wenn es um Optisches geht, kann man viel DIY betreiben.

 

Der nächste wichtige Aspekt ist natürlich das Wo-Einkaufen. Hier kann ich Kleiderkreisel für 2nd Kleidung empfehlen, man hat viele Suchkriterien und eine riesige Auswahl, auch Schuhe, Schmuck und teilweise Kosmetik werden angeboten, vieles so gut wie Neuware.

Bücher kaufe ich oft über die „Gebraucht“-Funktion bei amazon bei Bücherläden oder Antiquariaten ein, die dort ihre Mängelexemplare und aussortierte Ware extrem günstig abgeben. Dann kann man natürlich noch auf Ebay oder auf Portalen wie medimops und Rebuy schauen. Nur falls es nirgendwo Gebrauchtware gibt, bestelle ich dann ein neues Buch in der Buchhandlung.

Falls ich irgendwann mal wieder Haushaltsgegenstände gebrauchen sollte (obwohl ich da recht gut ausgestattet bin), dann werde ich auf jeden Fall mal im Sozialkaufhaus vorbeischauen, wo ich bisher immer nur Sachen gespendet habe.

 

Wie und wo kauft ihr minimalistisch, – das heißt wohlüberlegt und nachhaltig – ein? :)

Natürliche/minimalistische Pflege

Im Bereich Kosmetik/Hygiene gibt es viel zu überdenken. Hier treffen sich Minimalismus, Körperpflege und Umweltschutz. Weniger ist mehr und mit wenigeren, besseren Produkten schonst du nicht nur die Umwelt, sondern tust auch deinem Körper etwas gutes.

Vielleicht ist aber grade im Bereich der Körperpflege der Zweifel zunächst groß… klappt das wirklich? Werden die Haare mit Natron und Essig wirklich sauber und riechen nicht?

Der einzige Rat, den ich geben kann, ist: Probiert es einfach aus :) Und geht vielleicht nicht von 0 auf 100, sondern tastet euch in kleinen Schritten heran.

  1. Essig als Haarspülung / Rinse
    Nehmt doch zur nächsten Dusche mal eine 1 Liter Flasche Wasser mit einem guten Schuss Essig mit ins Bad und spült euch nach dem Waschen damit die Haare und seht selbst, ob es euch gefällt. Ich finde es super. Die Haare sind glatt, seidig und knotenfrei, die Kopfhaut fühlt sich befreit und frisch an. Der Essig löst Kalk und andere Partikel, die sich um die Haare legen können. Sobald die Haare trocken sind, riecht man davon auch nichts mehr – das verspreche ich!
  2. Öko-Shampoo, Festes Shampoo, Haarseife oder No (Sham)poo
    Für die Haarwäsche gibt es mehrere Optionen- sagen wir mal, verschiedene Levels (;
    Am nächsten an konventionellem Shampoo ist wohl ein Flüssigshampoo von einer naturfreundlichen Marke, wie z.B. Alverde (bei dm). Auch Heymountain oder Urtekram bieten sehr gute und umweltfreundliche Naturkosmetik-Shampoos. Alle sind silikonfrei, jedoch habt ihr hier noch die Plastikflasche als Verpackung.
    Lush bietet festes Shampoo ohne Verpackung an. Allerdings ist Lush keine Naturkosmetik und arbeitet mit konventionell scharfen Waschtensiden. Das feste Shampoo finde ich jedoch für Reisen ideal!
    Der nächste Schritt vom festen Shampoo ist die Haarwaschseife. Hier muss man sich gut informieren und etwas herumexperimentieren mit verschiedenen Inhaltsstoffen und Überfettungsgraden. Manchmal dauert es wenige Haarwäschen, bis die Kopfhaut sich an die Haarwaschseife gewöhnt hat.
    Komplett minimalistisch ist die No-Poo-Methode. Hier mischt man z.B. 1 EL Natron mit warmem Wasser in einer Flasche und wäscht sich damit den Kopf. Funktioniert auch!
  3. Öl: Haarkur, Eincremen, Abschminken
    Für meine Haarspitzen, trockene Haut und zum Abschminken des Augen-Make-Ups benutze ich Jojobaöl (z.B. von Müller). Bei der Haarkur benutzt man lieber weniger Öl als zu viel, seid wirklich sparsam, damit man es auch gut wieder auswaschen kann und lasst es ruhig über Nacht einwirken. Auf der Haut zieht Öl besonders gut ein, wenn sie leicht angefeuchtet ist. Auch für das Gesicht ist Jojobaöl geeignet. Zum Abschminken nehme ich ein Wattepad, feuchte es mit warmem Wasser an und tropfe Öl darauf. Dann lege ich es auf die Augenlider und lasse kurz einwirken.
    Eine große Auswahl an Ölen und Wirkstoffen bietet z.B. die Website behawe.
    Wer sich zum Thema Haar- und Körperpflege tiefer einlesen möchte, dem empfehle ich das Langhaarnetzwerk!
  4. (Gesicht)Waschen und Duschen mit Wasser und Seife
    Vorab lautet die Frage: Braucht man wirklich jedes Mal Duschgel oder Gesichtsreiniger? Wenn man nicht geschwitzt hat oder dreckig wurde, reicht zum Erfrischen auch mal einfach nur Wasser :)
    Wenn es eine gründlichere Reinigung sein darf, kann man auf Seifen zurückgreifen, anstatt Plastikprodukte in Plastikverpackungen zu benutzen. Das könnte ein seifenfreies Waschstück sein (überall in der Apotheke und in Drogerien erhältlich) oder – noch besser – eine natürliche Seife. Zur Gesichtsreinigung benutze ich seit etwas über einem Jahr Alepposeife. Damit kann man natürlich auch duschen und hat wieder ein 2-in-1 Produkt, das besonders auf Reisen Platz spart! Natürliche Seifen findet man im Internet vielerorts, auch selbstgemachte, z.B. auf Dawanda oder Wolkenseifen.
  5. Peeling: Haferflocken, Zucker oder Kaffeesatz
    Wie bereits in meinem Post über Plastik angesprochen, enthalten die meisten käuflichen Peelingprodukte Mikro-Plastikpartikel. Ich benutze ca. einen halben Teelöffel Zucker, um mein Gesicht von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien. Wenn es etwas gröber sein soll, sind Haferflocken eine Option, wenn es feiner sein soll, Kaffeesatz. Oder schon mal über einen guten altmodischen Peeling-Handschuh/Schwamm nachgedacht?
  6. Gesichtswasser / Tonic
    Für eine gründliche Reinigung oder Erfrischung der Haut, kann man etwas Essig auf ein feuchtes Wattepad geben und im Gesicht anwenden. Danach nochmal mit Wasser erfrischen :) Gutes Gefühl!
  7. Honig
    Honig ist natürlich nicht vegan. Und man sollte darauf achten, guten Honig zu kaufen. Am besten von einem Imker, den ihr kennt und vertraut. Oder Honig aus einem Biomarkt. Damit könnt ihr eine Gesichtsmaske machen (Haut anfeuchten, Honig drauf), die seidenweiche und glatte Haut macht und gegen Unreinheiten wirkt! Auch für Akne sehr empfehlenswert.

 

Auch die Youtuberin Minimal Mini hat ein, zwei Videos über Make Up und Kosmetik, die sehr inspirierend sind.