Vorher-Nachher: neuste Minimalisierungsaktion!

Vorher:

Nachher:

Anmerkung: Es sind nicht *alle* Sachen, die vorher da standen, verschwunden! Manche wurden einfach anders verstaut ;) Dabei hat auch der hohe Küchenschrank, den ich seit 3 Monaten habe, sehr geholfen.

Wenn ich mir so die alten Bilder angucke.. wow.. es hat sich doch noch einiges getan. Zwar habe ich mich vorher auch wohlgefühlt und meine Sachen kamen mir nicht sehr viel vor, aber jetzt im Nachhinein war es ja doch noch einiges, das wegkonnte ;)

In dem Regal neben dem Schreibtisch finden nun 3 Ordner, mein Drucker, 2 große Boxen und 1 kleine Box Platz. Oben stehen meine Reclam-Hefte in Drahtkörben. Der Stapel daneben ist für meine Bachelorarbeit aus der Bibliothek entliehen und wird mich bald wieder verlassen ;) Auch auf der Fensterbank steht ein kleines Kästchen mit Büchern, das stört mich aber nicht.

ICH BIN STOLZ AUF MICH UND MEINE WOHNUNG UND DASS ICH MEINEM TRAUM VOM MINIMALISMUS NÄHER KOMME. YEAH! :)

Hier seht ihr übrigens meine Wohnungstour vom Mai 2016.

Vielleicht werde ich bald auch die restlichen Bereiche updaten, wobei sich da nicht viel verändert hat.

Kühne Träume..

Ich kann noch keinen ausführlichen Post mit Fotos machen.
Aber ich wollte der Welt schonmal mitteilen, dass ich am Mittwochabend einen großen Minimalisierungsanfall hatte und nun ein leeres Regal bei mir im Keller steht.

In den letzten Tagen hat sich immer mehr der Wunsch herauskristallisiert, statt reiner Aufbewahrungsfläche Wohlfühlfläche zu schaffen. Mein Traum ist es, in meiner Zimmerecke noch mehr Platz freizumachen und einen gemütlichen Lesesessel anzuschaffen. Auch für Besuch ist das eine schöne Sitzgelegenheit.

Es ist so befreiend und augenöffnend, nochmal so einen großen Schritt zu tun. Gegenstände bedeuten mir immer weniger. Erinnerungen und Wissen sind im Kopf (oder auf der Festplatte ;) ), Bücher sind ausleihbar, Dinge sind zum Gebrauch geschaffen und in den meisten Fällen auch ersetzlich.

Wenn ich mal ins Ausland gehe und meine Wohnung hier untervermiete, wünsche ich mir, nur einen Umzugskarton mit persönlichen Dingen vollzupacken und in den Keller zu stellen, einmal durchputzen und fertig!

Mal sehen wie es weiter geht. Fotos folgen :) Ich bin auf jeden Fall motiviert und stolz auf mich, weil ich meinem Traum vom Minimalismus ein Stück näher gekommen bin.

Was ich nicht brauche #3

Wow, es ist verrückt, wie man doch immer aufs Neue Dinge zum aussortieren findet. Nach Was ich nicht brauche #1 und Was ich nicht brauche #2 folgt hier also die 3. Episode.

  • ein Scrabble Spiel (was nie jemand mit mir spielt :( ) wird dem Lieblingscafé gespendet
  • Lautsprecherboxen (Party ist in meiner Wohnung unmöglich, Laptop ist laut genug)
  • eine sternförmige Backform (leider nie benutzt)
  • 1 Handcreme, 1 Bodylotion, 1 Duschgel (geschenkt bekommen)
  • 3 Lippenstifte, die ich in den letzten 8 Monaten nicht getragen habe, außerdem uralt (nicht mehr so hygienisch)
  • 3 Koch/Backbücher
  • 6 Bücher und 3 DVDs (habe gar kein CD-Laufwerk mehr)
  • 1 großer Ordner, zahlreiche Heftstreifen und 2 Post-It-Blöcke werden dem Büro gespendet
  • 2 Eierbecher und 2 Frühstücksbrettchen (habe 4, das reicht)
  • Reader/Skripte von Seminaren (wichtiges abfotographiert, Rest Papiermüll), kann man alles im Bedarfsfall in der Bibliothek nachrecherchieren
  • abgelaufene Medikamente, Salbe und Nasenspray
  • Briefkorb-Ablage-Dings, welches mich dazu einlädt, wahllos Papierkram aufzustapeln.
  • zahlreiche Postkarten und Geburtstagskarten abfotographiert und Papier weggetan
  • 1 Kerzenhalter. Mein 3er-Leuchter ist mir genug, der einzelne nervt eigentlich nur.
  • 2 Handtaschen
  • ca 5 Paar Modeschmuck-Ohrringe und 4 Ohrpiercings, die ich alle nicht mehr trage
  • Set Filzstifte
  • Das Kölner Branchenbuch – genau wie das Telefonbuch: nie reingeguckt!
  • Knoblauchpresse und Dosenöffner

PC-Verkauf und Haarwäsche mit Natron

Kleine Neuigkeiten dieses Wochenendes:

Gestern Abend verkaufte ich meinen Computer an einen Bekannten von mir, der sich sehr freute und ein wahrhaftes Schnäppchen geschlagen hatte ;) Ich bin das große Teil mit Kabelgewirr los und er kann nun nach Herzenslust zocken.

Außerdem habe ich heute morgen meine Haare mit 1 EL Natron in 250ml Wasser gewaschen (und danach wie üblich meine Essigrinse, ca. 3 EL Essig auf 1 Liter kühles Wasser gemacht). Bisher bin ich zufrieden. Bis auf die längere Einwirkzeit war es kein großer Unterschied zu Shampoo und die Haare fühlen sich sauber und befreit, nicht ausgetrocknet, an.

Ich hatte schon ewig vor, das mal auszuprobieren und bin froh, dass ich es jetzt einfach mal gemacht habe. Grade da ich in letzter Zeit Probleme mit meinen Haaren hatte, suche ich nach einer simplen Lösung, die die Haare einfach nur sauber macht. Kein Pflegegedöns, kein Duft, keine Ablagerungen aus Proteinen, Silikonen oder Glycerin. Einfach nur reinigen. Nachdem mein Lush Shampoo (Rehab) leer wurde, habe ich nämlich mal wieder einige Naturkosmetik-Shampoos ausprobiert, aber die funktionieren bei mir einfach nicht. Egal wie viel ich nehme, wie oft ich wasche, wie lange ich einwirken lasse, wie gründlich ich ausspüle, die Haare bleiben immer an einigen Stellen klätschig und strähnig und trocknen nicht richtig. Ich denke, in diesen Shampoos sind einfach zu viele Extra-Inhalte, die meine Haare gar nicht aufnehmen können und die sich dann außen ablagern.

Darüber habe ich mich ziemlich geärgert, denn von einem Shampoo erwarte ich, dass es einfach meinen Kopf sauber macht ;)

Nachdem ich also in beinaher Verzweiflung schon auf das agressiv-reinigende Anti-Schuppen-Shampoo meines Freundes ausgewichen bin, kam mir jetzt das Natron zur Rettung mit einer Grundreinigung ;)

Mal sehen ob die Natronwäsche zur Regel wird oder Ausnahme bleibt. Ich werde es weiter testen.

Verschenken-Kiste rausgestellt

  • eine Wärmflasche in einer Kuscheltier-Hülle
  • 2x grüne Innen-Lichterkette
  • seltsames Küchengerät, das meine Mutter mir ungefragt geschickt hatte (es war wirklich sinnfrei).
  • Bilderrahmen
  • Herr der Ringe Teil 3 DVD
  • Sims 3 PC-Spiel
  • Die Siedler III PC-Spiel

 

To-Do:

  • endlich die vorläufig letzte Tüte zum 2nd Hand-Laden bringen ;)
  • meine E-Gitarre aus meiner alten WG abholen.
  • endlich Fotos von meiner neuen Wohnung machen und auf den Laptop kriegen.

Minimalisieren stagniert – dafür mehr umweltfreundliche Ideen

In letzter Zeit tue ich mich sehr schwer mit dem minimalisieren. Es scheint, als hätte jeder Gegenstand, den ich besitze, eine ziemlich gute Daseinsberechtigung. Eine kleine Tüte für den 2nd Hand Laden wartet noch auf die Auslieferung, einpaar CDs/DVDs sind aus dem Regal genommen worden, da ich einen Laptop ohne Laufwerk besitze, aber ansonsten…

Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, habe ich eher gekauft als aussortiert in den letzten 2 Wochen. Bis auf eine Auflaufform und einen Pürierstab habe ich nun alles, das noch gewünscht war.

Küchenutensilien: nichts minimalisierbar.
Kleidung: vorläufig nicht (muss einige Stücke ‚testen‘ und dann entscheiden)
Schuhe: 1 Paar minimalisierbar.
Make-Up: einiges wird aufgebraucht, aber nichts soll sofort weg.
Gitarren: kann ich nicht über mich bringen..
Bücher: lieber auch erstmal behalten (ist eh nur eine Abteilung im kleinen Billyregal, schätzungsweise 40-50 Stück insgesamt).
Persönliche Erinnerungen: da könnte noch was gehen..
Uni-Sachen: einige Mitschriften können eingescannt und das Papier weggeworfen werden
Krams: Lichterketten können verschenkt werden und im Winter durch 1 weiße ersetzt werden.

Da ich also an der Minimalismusfront momentan nicht weiterkomme – oder sogar ein vorläufiges Ende erreicht habe* – beschäftige ich mich umso mehr, mit der Frage, wie ich mein Alltagsleben und mein Konsumverhalten noch etwas besser für die Welt gestalten kann.

*Obwohl ich das nicht glaube, weil meine Wohnung alles andere als minimalistisch aussieht und der Umzug mir auch nicht sehr minimalistisch an zu tragenden Objekten vorkam…

Ich habe mir einpaar Ziele gesetzt:

Essen:

  • Auf dem Wochenmarkt regionales und saisonales Gemüse einkaufen (selbstverständlich unverpackt)
  • allgemein: mehr Obst und Gemüse essen! (ein ewiger struggle bei mir)
  • nur noch losen Tee trinken (Ausnahme bilden mein geliebter Anti-Stress-Tee und Magen-Tee von Bad Heilbrunner ;) ansonsten bereits umgesetzt)
  • Fairtrade-Kaffee kaufen (bereits 1x geschehen)

Putzen:

  • auf Küchenpapier (‚Zewa‘) verzichten (bisher reichen Lappen/Schwamm)
  • auf umweltfreundlichere Reinigungsmittel zurückgreifen (Essig)

Wäsche:

  • bei niedrigeren Temperaturen waschen – statt 60 und 40 Grad mal ausprobieren, 40 Grad für Unterwäsche, Handtücher etc. zu nutzen und T-Shirts und Jeans, sofern nicht stark verschmutzt, vielleicht sogar mal kalt waschen?? Soll wohl auch besser für die Textilien sein.

[Ich weiß aber noch nicht, wie ich mit dem Hygiene-Faktor klarkomme. Da muss ich noch mehr recherchieren. Ich spiele außerdem mit dem Gedanken, solche Textilien ein mal richtig auszukochen – eine Grundreinigung quasi – und dann nach der sicheren Abtötung aller Viren und Bakterien kältere Waschtemperaturen zur Gewohnheit zu machen. Eine Bekannte hatte mir neulich sehr überzeugend davon erzählt, dass sie 1x im Jahr (oder nach Grippe z.B.) ihre Handtücher auskocht und sie davon frischer und weicher werden.]

  • Handtücher nicht mehr so häufig in die Wäsche stecken. Man benutzt sie ja, wenn man sauber ist – wieso sollten sie also dauernd gewaschen werden müssen?

Müll:

  • weiterhin darauf achten, wenig unnötige Verpackungen zu kaufen/mitzunehmen und möglichst wenig Plastikmüll produzieren!

 

Umzug in Sicht!

Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit werde ich zum 1. Mai umziehen. Heute Abend bekomme ich den Mietvertrag per Email zum durchlesen und am Wochenende will der zukünftige Vermieter sich mit mir zur Unterschrift treffen. Yey ;) Die Wohnungssuche in der Stadt met K war auch hart genug…

Und wisst ihr worauf ich mich am meisten freue? Eine eigene Wohnung so richtig dauerhaft gestalten und einrichten (meine 1. eigene Wohnung hatte einen befristeten Mietvertrag und war möbliert). Ich will aber höchstens 2 neue Möbelstücke kaufen. Und ganz viele Pflanzen. Und eventuell mal farbig streichen.

Ich bin unglaublich gespannt darauf, wie viele Sachen mit mir umziehen werden und ob man dann in der neuen Wohnung schon eine gewisse Veränderung bemerken wird. Natürlich werde ich ausführlich dokumentieren, da dieses Mal kein Zeitdruck bezüglich des Umzugs herrscht und ich das alles ganz in Ruhe, bequem und bedächtig machen werde, damit ich danach auch zufrieden und entspannt bin. Ein Faktor, der zu dieser Entspannung eindeutig beitragen wird, ist die Lage der Wohnung im 1. Stock, bzw. 5 Treppenstufen über dem Bodenlevel ;)

 

Heute kommt tatsächlich jemand, um meinen australischen Akubra Hut anzuprobieren und ihn gegebenenfalls zu kaufen – herrlicher Start in den Sonntag, nicht wahr? Auf Ebay Kleinanzeigen und Kleiderkreisel lief es diesen Monat gut: 2 Kleider, 1 Oberteil, 1 Australienflagge verkauft. Jetzt ist nur noch der Hut und der PC da.

Brauche ich einen Drucker? EDIT.

Meinen Drucker kann ich von meinem Laptop aus nicht benutzen; es gibt keinen Treiber dafür und es ist auch nicht absehbar, ob und wann es einen geben wird. Ja, das ist etwas doof gelaufen und ich habe das damals nicht bedacht.

Meinen Desktop-PC habe ich noch nicht verkaufen können und habe auch noch 3,4 Mal von jenem aus gedruckt. Da mein Umzugstermin aber immer näher rückt und mich der PC auch einfach stört, möchte ich ihn nun definitiv verkaufen.

Was passiert dann mit dem Drucker? Ich könnte mir einen neuen kaufen und den alten ebenfalls über Ebay Kleinanzeigen anbieten und loswerden, auch wenn mich das irgendwie total ärgert, dass ich ihn nicht mehr benutzen kann. Er war für meine Zwecke perfekt.

Andererseits habe ich auch in der Uni die Möglichkeit zu drucken, für einpaar Cent pro Seite. Es geht auch doppelseitig. Nur leider kann ich dann dort kein Recyclingpapier benutzen und das ist mir schon sehr wichtig.

Was ich ausdrucke sind hauptsächlich wissenschaftliche Texte für die Uni, d.h. Aufsätze oder Scans aus Büchern. Außerdem Hausarbeiten und Essays meinerseits, sowie hin und wieder Briefe für irgendwelche Behörden, Zugtickets, Flugtickets oder irgendwelche anderen privaten Dinge (aber eher selten!). Ich mag die Flexibilität, zu jeder Zeit zuhause drucken, scannen und kopieren zu können. Patronen sind auch nicht so teuer.

Aber minimalistischer wäre es natürlich wirklich, in der Uni zu drucken. Dann muss ich das aber immer vorher planen, kann nicht spontan drucken (Weg zur Uni 30min) und kein Recyclingpapier verwenden.

Was meint ihr?

 

 

EDIT: Ich wollte noch einen letzten Versuch starten und den Hersteller um Auskunft über einen Treiber bitten. Leider hat dieser jedoch keine Support-Emailadresse und ich wollte nicht in einer Warteschleife landen und 60ct/Minute investieren. Also probierte ich mal einen neuen Kommunikationskanal aus: Facebook. Dort antwortete mir bereits 30 Minuten später der freundliche Manfred von Kyocera und schickte mir eine Installationsdatei rüber! Hat sofort geklappt. Problem minimalisiert, Drucker läuft und ich bin sehr überrascht und glücklich, habe mich herzlich bei Manfred bedankt, der dann noch einen Katzen-Smiley sendete. Perfekter Kundenservice.

Kosmetik Update!

Wisst ihr was? Nachdem ich meinen letzten Blogeintrag selbst nochmal angeschaut habe, konnte ich – wie fast immer – noch eine 2. Runde aussortieren.

Heute morgen ist dann gleich mal eine kleine Box an der Straßenecke gelandet, sie ist jetzt auch schon weg:

zuverschenken

Darin: 2 (billige) Parfüms, die ich seit Monaten nicht genutzt habe, einige Sachen von den Fotos des letzten Beitrages, die ich doch abgegeben habe, statt selbst zum Verbrauch aufzuheben und 2 Sachen, die ich in dem Beitrag ganz vergessen hatte: eine LSF 20 Sonnenmilch (unter 50 benutze ich nichts) und ein Aloe Vera Gel, das zwar gut ist, aber auch nicht benutzt wird. Weg damit!

Hier also die Update Fotos:

Die verwischten Produkte sind nun also weg, da sie in der Verschenkenbox ausgesetzt wurden.

Außerdem habe ich eine Tüte Kleidung zum 2nd Hand Shop gebracht und übers Wochenende mein Abiballkleid und ein Oberteil auf Kleiderkreisel verkauft.

Yey!

Und heute vormittag habe ich zum ersten Mal im Sozialkaufhaus eingekauft statt gespendet: Undzwar 3 Kuchenteller mit Goldrand für je 50 Cent und einen Wasserkocher :) Wenn ich aus meiner WG ausziehe, werde ich das brauchen.

Bestandsaufnahme: Kosmetik im Bad und am Schminktisch

So, heute ist es soweit. Ich habe alle Sachen herausgeholt, die ich im Badezimmer und an meinem Schminktisch lagere und fotografiert. #dontjudgeme

Ich weiß, dass es noch sehr viel ist. Aber das ist denke ich relativ normal, wenn man nicht wegschmeißen, sondern aufbrauchen möchte ;) Manche Veränderungen sind eben eher Prozesse, die einwenig länger dauern.

Die durchgestrichenen Produkte sollen aufgebraucht und nicht mehr nachgekauft, ergo minimalisiert werden.

Im Bad:

Kosmetik
Kommentar:

Wie man sieht – aufgebraucht werden sollen Duschgele und Bodylotions. Braucht kein Mensch, bekomme ich aber oft geschenkt, und manchmal sind die ja auch schön, die Duschgele benutze ich dann auch wirklich, aber ich würde mir halt selbst keins kaufen (seit Sommer letzten Jahres habe ich aber keine mehr bekommen, drückt mir die Daumen, dass es so weiter geht!). Lieber Seifen und Öl. Zur Gesichtsreinigung habe ich noch den Rest einer Alepposeife, wenn die leer ist nutze ich dann das Sebamed Waschstück. Auch Rasierschaum und Haarspülungen (oder z.B. der R&B Haarbalsam) werden gehen, die Haare werden nur noch mit Shampoo und Essigwasser als Spülung versorgt.
Bleiben dürfen außerdem: 2 pinke Lush Badewannen-Dinger, 2 flüssige u. 1 festes Shampoo, Akne Produkte (BPO Salbe, Paulas Choice Gesichtswasser – wirkt wirklich!!), 1 Deoroller, Teebaumöl, Zucker zum Haut-Schrubben ab und zu.

Ich habe mir ein graues und ein pinkes Mikrofasertuch von dm geholt, mit dem ich mir ab morgen mit dem Jojobaöl die Augen abschminken werde, statt Wattepads zu benutzen. Für Nagellackentferner und Gesichtswasser benutze ich aber noch herkömmliche Wattepads.

Außerdem: Bio Wattestäbchen ohne Plastik, Ersatzköpfe für die aronal Ökodent, Zink- und Arnicasalbe für Wunden und schmerzende Gelenke ;)

Am Schminktisch:

MakeUp

Kommentar:

Ok, ok, verurteilt mich nicht – ich kann das erklären! :D

Benutzte Lippenstifte kann ich schlecht loswerden – außer wenn ich sie in den Müll geben würde. Daher besitze ich so viele, die ich zum Teil gar nicht unbedingt haben muss. Die werden halt irgendwann mal aufgebraucht werden. Was sich als sinnlos erwiesen hat, ist der Primer von Smashbox, der ist nicht schlecht, aber man braucht ihn halt nicht. So wie farbiges Puder – da ich eh Make Up trage, brauche ich nur transparentes Puder, auch das nur selten. Kajal- und Augenbrauenstifte benutze ich auch nicht, sowie Lipliner. Der bronzefarbene Highlighter ist auch nicht so recht für mich.. Und bei den Weleda-Cremes hat sich eindeutig die grüne durchgesetzt – schon meine 3. Tube. Naja und ansonsten möchte ich halt die einzelnen Lidschatten loswerden und nur noch Paletten besitzen, da hat man alles kompakt ;)

Das Make-Up habe ich übrigens in 2 Nuancen für Winter und Sommer ;) Nicht, weil ich im Sommer sonderlich braun werde – sondern weil ich da jeden Tag 50+ Sonnencreme trage, die einen weißer macht.

Nagellacke:

Nagellacke

Kommentar:

Ich bin vor einigen Wochen schonmal 5-7 Nagellacke losgeworden, die wurden einfach als zu verschenken an den Straßenrand gestellt und waren nach 20min weg. Diejenigen, die ich jetzt habe, möchte ich alle benutzen. Die durchgestrichenen mag ich zwar, werde ich leer machen, aber danach nicht mehr kaufen.

Ziel: 1 hellroter, 1 dunkelroter, 1 glitzernder, 1 rosaner, 1 lilaner, 1 Klarlack = 6 Lacke

 

Fazit:

Es wird noch ne Weile dauern, bis es so ist, wie ich es möchte. Aber es war schonmal schlimmer (d.h. mehr) und ich bin froh, bereits einige Dinge durch umweltfreundlichere ersetzt zu haben – wie z.B. Seife statt Duschgel in Plastikpackungen, Essigwasser statt Haarspülung, Biowattestäbchen ohne Plastik, Mikrofasertücher statt Wattepads, Gesichtsseife statt Reiniger in Plastikverpackungen, Öl zum Augenabschminken, Ökodent Zahnbürste, Zucker als Peeling.. usw. Und das neuste: eine MeLuna Menstruationstasse. Aber die hat herkömmliche Produkte noch nicht zu 100% abgelöst, das wird noch einpaar Monate Übung brauchen, war aber bisher prinzipiell gut! ;)