Schreibsachen

schreibzeug
Ich habe viele Stifte. Buntstifte, Filzstifte, Gelstifte, Stabilostifte, Kugelschreiber, Bleistifte, Textmarker..
Und ich habe schon sehr viel weggegeben.

Trotzdem kenne ich nicht jeden meiner Stifte.

Heute habe ich mich auf 3 Schreibgeräte für den täglichen Gebrauch (d.h. privat und für die Universität) reduziert:

 

-ein dicker, schwerer Kugelschreiber, den ich mal geschenkt bekommen habe, und für den ich auch bereits schon einmal Austauschminen gekauft habe
-ein schwarz-goldener Stift mit ‚Roll-Ball‘-Mine (ihr wisst sicher, was ich meine)
-und einen sehr alten Füller. Dieser Füller ist besonders! Nicht nur stammt er aus einem Set von mehreren Kalligraphiefüllern (dieser hier ist allerdings ’normal‘ und daher auch für den Alltag geeignet), er braucht keinerlei Patronen! Man taucht die Spitze in ein Tintenfäßchen (ja, sowas gibt es heute tatsächlich noch zu kaufen, und noch dazu in einem coolen Retrolook) und dreht. Durch ein Drucksystem wird dann die Tinte eingesogen und am Rand in einem durchsichtigen Fensterchen im Stift kann ich den Füllstand sehen. Ziemlich genial.

Was ist nun mit den restlichen Schreibutensilien?

Ich habe ein kleines Set von auffüllbaren Textmarkern von Farber Castell. Sobald alle leer sind, werde ich auch hier Nachfüllfäßchen kaufen und sie noch für lange Zeit verwenden.

Die Buntstifte werden bis auf wenige verschenkt! Bleistifte behalte ich 3 hochwertige (zum Zeichnen). Die Filzstifte werden aufgebraucht, ich benutze sie ganz gerne – aber nachgekauft werden sie nicht mehr. Ich brauche nicht alle Farben. Wenn alle leer sind, hole ich mir vielleicht einen schwarzen und einen lilanen. Gelstifte werden aufgebraucht und gar nicht mehr nachgekauft.

Und all die namenlosen Kugelschreiber, die ich nicht aus dem Kopf beschreiben könnte – die werden irgendwo mit einem „Zu verschenken“-Schildchen in der Uni ausgesetzt ;)

Auch wenn sie dann vermutlich von ihrem neuen Besitzer, sobald sie leer sind, weggeschmissen werden. Die meisten Menschen denken gar nicht daran, dass es ja so etwas wie Nachfüllminen günstig zu kaufen gibt…

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3 Gedanken zu “Schreibsachen

  1. Die meisten Menschen haben ein bis zwei Lieblingsstifte, der Rest ist nur für den Fall keinen der Lieblinge griffbereit zu haben. Ich selber besitze Ihnen Tintenroller mit Patronen, einen Kugelschreiber mit austauschbarer Mine und einen Druckbleistift, der auch nachgefüllt werden kann. Das reicht aus. Na gut, einen Wanderstift, der immer auf allen Oberflächen schreibt, habe ich noch. Den Rest kann ich mir notfalls bei meinen Kindern aus der Schulfedertasche borgen.

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  2. … mit einem „Zu-verschenken-Schildchen ausgesetzt“ 👍🏽
    Darüber werden sich deine Kommilitonen freuen, denn dasselbe tat ich mal mit einem Stoffbeutel und schwups wart er nicht mehr gesehen.

    Der Füller ist übrigens super, gib auf ihn acht, könnte was richtig cooles für deine Enkel werden 😉

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  3. Ich habe es genauso gemacht! „Alle“ Stifte, die ich regelmäßig brauche (4 um genau zu sein^^) liegen in meiner Schale auf dem Schreibtisch. Der Rest liegt in der Schublade zum „Nachfüllen“, wenn dann einer der 4 Schreiber leer ist. Ich habe aber schon seit ca. 3 Jahren keine Stifte mehr nachkaufen müssen…eigentlich wahnsinn wie lange sowas hält (und ich schreibe echt viel^^).

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